Das Institut für Neue Soziale Plastik wurde 2015 von einer Gruppe Künstler_innen und Referent_innen aus der politisch-historischen Bildungsarbeit gegründet. Allgemeines Ziel des Vereins ist die Entwicklung von Projekten, die politische und kulturelle Bildungsarbeit zusammenbringen; thematische Schwerpunkte sind Antisemitismus, Rassismus, Erinnerungskultur, Gender, sowie Öffentlicher Raum. Die Rechte auf kulturelle und gesellschaftliche Teilhabe und Bildung beschäftigen die Gründer_innen des Vereins insbesondere im Bezug auf Menschen, die in der Bildungsarbeit häufig außen vor bleiben, wie beispielsweise auch ältere Menschen. Im Vorstand des Vereins sind Tahera Ameer, Stella Hindemith, Simon Teune und Benno Plassmann.