FAQ
Art Fair Berlin – Tel Aviv
In der medialen Berichterstattung wurde unser Projekt in Zusammenhang mit der »Fördergeldaffäre« gebracht. Wir beantworten häufig gestellte Fragen.
Das Institut für Neue Soziale Plastik ist ein Zusammenschluss von antisemitismuskritischen / jüdischen Regisseur:innen, Dramaturg:innen, Autor:innen und Künstler:innen. Seit unserer Gründung 2015 entwickeln wir künstlerische Projekte aus jüdischer Perspektive zu jüdischer Gegenwart und Geschichte, sowie zu Erinnerungskultur und Antisemitismus. Ein weiterer Schwerpunkt unserer Arbeit liegt in der Beratung von Kulturinstitutionen, freien Gruppen, Kurator:innen und Künstler:innen zum Thema Antisemitismus.
Über das Institut
FAQ
In der medialen Berichterstattung wurde unser Projekt in Zusammenhang mit der »Fördergeldaffäre« gebracht. Wir beantworten häufig gestellte Fragen.
07.03.2026 | ab 19:00 Uhr | Münchner Kammerspiele
Maskerade und Musik, Kostümierung und Extravaganz
Am 7. März 2026 feiert das Institut für Neue Soziale Plastik wieder in Kooperation mit den Münchner Kammerspielen das Purimfest mit Purimshpil und Party: Mit Maskerade und Musik, Kostümierung und Extravaganz erinnern wir an die Rettung im persischen Exil vor 2500 Jahren.
Unsere Schwerpunkte
Die Auseinandersetzung mit jüdischen Themen und die Benennung von Antisemitismus führen regelmäßig zu antisemitischen Reaktionen – auch in Kunst und Kultur. Die Beschäftigung mit Antisemitismus in künstlerischen Werken, Strukturen und Institutionen ist daher ein Hauptschwerpunkt unserer Arbeit im Institut.
Weitere InfosWir entwickeln Projekte aus jüdischen Perspektiven. Dabei fokussieren wir uns hauptsächlich auf die Themenbereiche Juden in der DDR, den frühen Zionismus, Antisemitismus in Kunst und Kultur sowie auf die Auseinandersetzung mit jüdischen Traditionen. Unsere Arbeit umfasst u.a. Performances, Ausstellungen und Projekte der kulturellen Bildung.
Künstlerische ProjekteDas Institut für Neue Soziale Plastik veröffentlicht Publikationen und Handlungsempfehlungen. Die meisten Veröffentlichungen sind als Download verfügbar und können als Printprodukte außerdem gegen eine Spende per Post bestellt werden.
Spenden
Als Unterstützer:in helfen Sie uns, künstlerische Projekte aus jüdischer Perspektive zu jüdischer Geschichte, Erinnerungskultur und Antisemitismus zu entwickeln.
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