Konferenz
(dis)comfort zones
Antisemitismuskritik in Kunst und Kultur
Sonntag, 8. Februar 2026, Münchner Kammerspiele Workshops, Lesungen, Lecture Performance und Panel für neue Wege praxisbezogener Antisemitismuskritik in den Künsten
Das Institut für Neue Soziale Plastik ist ein Zusammenschluss von antisemitismuskritischen / jüdischen Regisseur:innen, Dramaturg:innen, Autor:innen und Künstler:innen. Seit unserer Gründung 2015 entwickeln wir künstlerische Projekte aus jüdischer Perspektive zu jüdischer Gegenwart und Geschichte, sowie zu Erinnerungskultur und Antisemitismus. Ein weiterer Schwerpunkt unserer Arbeit liegt in der Beratung von Kulturinstitutionen, freien Gruppen, Kurator:innen und Künstler:innen zum Thema Antisemitismus.
Über das Institut
Konferenz
Antisemitismuskritik in Kunst und Kultur
Sonntag, 8. Februar 2026, Münchner Kammerspiele Workshops, Lesungen, Lecture Performance und Panel für neue Wege praxisbezogener Antisemitismuskritik in den Künsten
Open Call: Bewerbungen ab sofort möglich
Die Jüdische Kunstschule nimmt ab sofort Bewerbungen von jüdischen, israelischen und antisemitismuskritischen Studierenden sowie jungen Erwachsenen bis 39 Jahren an.
Unsere Schwerpunkte
Die Auseinandersetzung mit jüdischen Themen und die Benennung von Antisemitismus führen regelmäßig zu antisemitischen Reaktionen – auch in Kunst und Kultur. Die Beschäftigung mit Antisemitismus in künstlerischen Werken, Strukturen und Institutionen ist daher ein Hauptschwerpunkt unserer Arbeit im Institut.
Weitere InfosWir entwickeln Projekte aus jüdischen Perspektiven. Dabei fokussieren wir uns hauptsächlich auf die Themenbereiche Juden in der DDR, den frühen Zionismus, Antisemitismus in Kunst und Kultur sowie auf die Auseinandersetzung mit jüdischen Traditionen. Unsere Arbeit umfasst u.a. Performances, Ausstellungen und Projekte der kulturellen Bildung.
Künstlerische ProjekteDas Institut für Neue Soziale Plastik veröffentlicht Publikationen und Handlungsempfehlungen. Die meisten Veröffentlichungen sind als Download verfügbar und können als Printprodukte außerdem gegen eine Spende per Post bestellt werden.
Spenden
Als Unterstützer:in helfen Sie uns, künstlerische Projekte aus jüdischer Perspektive zu jüdischer Geschichte, Erinnerungskultur und Antisemitismus zu entwickeln.
Jetzt Spenden