FAQ
Art Fair Berlin – Tel Aviv
In der medialen Berichterstattung wurde unser Projekt in Zusammenhang mit der »Fördergeldaffäre« gebracht. Wir beantworten häufig gestellte Fragen.
Veranstaltungen und Nachrichten aus dem Institut für Neue Soziale Plastik.
FAQ
In der medialen Berichterstattung wurde unser Projekt in Zusammenhang mit der »Fördergeldaffäre« gebracht. Wir beantworten häufig gestellte Fragen.
07.03.2026 | ab 19:00 Uhr | Münchner Kammerspiele
Maskerade und Musik, Kostümierung und Extravaganz
Am 7. März 2026 feiert das Institut für Neue Soziale Plastik wieder in Kooperation mit den Münchner Kammerspielen das Purimfest mit Purimsphil und Party: Mit Maskerade und Musik, Kostümierung und Extravaganz erinnern wir an die Rettung im persischen Exil vor 2500 Jahren.
Open Call: Bewerbungen ab sofort möglich
Die Jüdische Kunstschule nimmt ab sofort Bewerbungen von jüdischen, israelischen und antisemitismuskritischen Studierenden sowie jungen Erwachsenen bis 39 Jahren an.
Konferenz
Antisemitismuskritik in Kunst und Kultur
Sonntag, 8. Februar 2026, Münchner Kammerspiele Workshops, Lesungen, Lecture Performance und Panel für neue Wege praxisbezogener Antisemitismuskritik in den Künsten
Tanz- und Theaterszene zu Besuch in Berlin
Vom 19. bis 22. Januar 2026 besuchen hochkarätige Akteur:innen der Theater-, Tanz- und Performanceszene von Tel Aviv-Yafo Berlin, um mit ihren deutschen Kolleg:innen zu Arbeits- und Vernetzungstreffen zusammenzukommen.
21.12.2025 | ab 17:00 Uhr | München
Am 21. Dezember 2025, dem kürzesten und dunkelsten Tag des Jahres, lädt das Institut für Neue Soziale Plastik in Kooperation mit den Münchner Kammerspielen zu einem besonderen Doppelereignis ein, das urbane Rituale, nächtliche Wahrnehmung und die Chanukka-Traditionen miteinander verbindet. Begleitet und gerahmt wird der gesamte Abend von der Drag Queen und Opernsängerin Mazy Mazeltov.
Ende Oktober bis Mitte Dezember 2025 an den Münchner Kammerspielen
Jüdisches (Über)leben nach 1945
Die Frage „Wohin jetzt?“ stellten sich um die zwei hunderttausend überlebende Juden und Jüdinnen nach ihrer Befreiung 1945. Schejres Haplejte nannten sie sich: „Der gerettete Rest.“ Wir möchten davon erzählen, was Jüdinnen*Juden in der Nachkriegszeit erlebten – und davon, wie gegensätzlich und unver bunden die Perspektiven der jüdischen Opfer und die Perspektive der Täter*innen in Deutschland blieben.
16.11.2025 | 12:00 – 18:00 Uhr | Berlin
Einführungsworkshop
Das Institut für Neue Soziale Plastik lädt Künstler:innen aller Sparten sowie frei arbeitende Akteur:innen aus Kunst und Kultur dazu ein, sich im Rahmen dieses Einführungsworkshops mit tradierten Erscheinungsformen von Antisemitismus im Kulturkontext auseinanderzusetzen.
Neue Anlaufstelle für den Umgang mit Antisemitismus in Kunst und Kultur
Der Open Arts Hub Berlin – die zentrale Anlaufstelle für den Umgang mit Antisemitismus im Berliner Kulturbetrieb – nimmt die Arbeit auf!